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Roberto Legnani
Guitarist, composer, arranger and producer

 

 

 

 

 

 

 

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Hörproben

Konzerte

Fotos

1979–1984 Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und an der Universität in Freiburg. Gefördert durch Stipendien, u. a. durch die Kunststiftung Baden-Württemberg. Lehraufträge im In- und Ausland, so als Gastdozent für Gitarrenseminare an der University of Minnesota, Minneapolis (USA) und in Seoul, Cheju und Pohang (Südkorea). Von 1985 bis 1996 Lehraufträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Schallplatten und CDs bei Daedo, ELEG, solistisch und im Ensemble.

Veröffentlichungen von Notentextausgaben bei BMG Ricordi (Milano), Edizioni Zanibon (Padua), Musikverlag Zimmermann (Frankfurt) und Musikverlag F. Hofmeister (Leipzig). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für SWR, SDR, BR, WDR, ZDF (Deutschland), RTR (Italien), CBS (USA). Kompositions- und Arrangementaufträge für SWR und WDR. Filmmusik für Radio Televisione Regionale Veneta in Padua.

Borsalino - Roberto Legnani 3Konzertreisen durch Europa, Israel, USA und Südkorea. Gemeinsame Konzerte, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen u. a. mit dem Gitarristen Siegfried Behrend, der Sängerin Belina, (Wikipedia). 2000 und 2007 Förderstipendium für besondere kulturelle Leistungen durch das Bundespräsidialamt.

 

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18. März 2018, Legnani, Paris 2018- C Serie 1d

 

 

 

Tournee - Impressionen

 

Tournee - Impressionen - Stadtbibliotheken web 4

 

Tournee - Impressionen - Gut Basthorst, Ausschnitt 3b1
Roberto Legnani 7

Donnerstag , 7. Juni  2018
Alte Synagoge Stavenhagen
Roberto Legnani - Virtuose Gitarrenmusik


Beeindruckend!!! Was für eine Fülle unterschiedlichster Musikgenres mit “nur“ 6 Saiten hervorgezaubert wurden. So müsste man Gitarre spielen können. Ein erlebnisreicher Abend in schöner und interessanter Umgebung.
                                             (Quelle>>>)

Roberto Legnani, Stavenhagen 7b1

 

John Hope, Legnani-guitar-strings-mt-blue

2010 / 2015

Die Kommission des Zentralrats der Juden in Deutschland hat Ariana Burstein & Roberto Legnani für das Kulturprogramm 2011 und 2016 ausgewählt.
 

Aus der Presse

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Das Interview mit Roberto Legnani
von Felix Lieschke / Badische Zeitung
14. Juni 2018


„ […] Der elegante Herr im Frack ist ein fantastischer Geschichtenerzähler in Musik. Als Magier auf sechs Saiten verzauberte er sein Publikum im Spaichinger Museum wieder anderthalb Stunden lang auf seiner wertvollen Gitarre. Noten braucht er keine, er hat sie im Kopf. Kein Stück klingt wie das andere; jedes Werk wird unter seinen Meisterhänden zu einem Unikat mit eigenem Charakter. […] Seine filigranen Verzierungen in ‚La Catedral’ harmonieren perfekt mit den zarten Jugendstil-Ornamenten in der ‚guten Stube’ des Museums. Das imposante Bauwerk der Kathedrale von Montevideo hat den Komponisten indigener Abstammung, Agustin Barrios Mangoré, zu diesem Werk inspiriert. Einen ganz speziellen Leckerbissen serviert der Gitarrist mit seiner Komposition ‚6 Neginot’, in denen die Stimmungen König Davids in orientalisch klingenden Melismen wiedergegeben werden. […] Über Dietrich Buxtehudes barocke Lautenmusik im Gitarrengewand kommt Legnani zum Final-Erlebnis mit Mauro Giulianis ‚Le Rossiniane no. 1, op. 119’. Hier kann der Opernkenner in einer opulenten Komposition reizvolle Motive aus Rossinis ‚Barbier von Sevilla’ entdecken. […]“

Schwäbische Zeitung, 27. Februar 2018


„[…] Die Farbnuancen seiner Musik reichen von den filigranen Tönen des Instruments bis hin zu gewaltig auftrumpfenden Passagen der akustischen Gitarre, die sich zu einem erstaunlichen Volumen aufschwingen kann, wenn sie von einem Meister gespielt wird. Roberto Legnani führt seine Virtuosität nicht vor, sie verschmilzt mit der Musik zu einer begeisternden Einheit. Besonders beim rasanten Spiel der temperamentvollen, aber auch melancholischen spanischen Musik sind extrem schwierige Passagen wie Doppelgriffe eine Selbstverständlichkeit. […]“

Solinger Tageblatt, 25. Januar 2018


„Gitarrenvirtuose Roberto Legnani nahm das Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise, die über den alttestamentarischen König David nach Südamerika und Spanien führte, um dann mit Legnanis eigenen Kompositionen in der europäischen Gegenwart zu enden. Seine Gitarrentechnik kommt völlig ohne Saitenquietschen oder -schnarren auf dem Griffbrett aus – ein Problem bei vielen anderen Gitarristen. International mehrfach ausgezeichnet, möchte Legnani mit seinem Spiel vor allem Stimmungen und Emotionen transportieren. Die Spieltechnik hat diesem Ziel zu dienen und wird ihm nie zum Selbstzweck. […]“


Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, 24. Januar 2018

„Die brillanten Höhen und raumfüllenden Bässe, die Legnani seiner Gitarre entlockt, verdeutlichen, dass sich hier ein von Meisterhand gefertigtes Instrument in den Händen eines renommierten Könners befindet. […] Neben ‚Asturias’ des spanischen Komponisten Isaac Albéniz, das in den 1960er-Jahren in einer Version der Psychedelic-Rockgruppe The Doors unter dem Titel ‚Spanish Caravan’ auch in der Popularkultur zu Ruhm gelangte, zählen hierzu auch eine Sarabande Dietrich Buxtehudes sowie das Opus 119 des italienischen Komponisten Mauro Giuliani […]“

Weser-Kurier, Osterholzer Kreisblatt, 19. Januar 2018
 

„Eine akustische Gitarre, ein Könner am Instrument und Musik von herausragenden Komponisten aus vielen Ländern der Welt – das alles erlebten die Besucher des Konzertes von Gitarren-Virtuose Roberto Legnani, der in der ehemaligen Synagoge Hemsbach gastierte. […].“

Weinheimer Nachrichten, 25. November 2017


„Schon das erste Stück ‚Entrada al Generalife’ beschrieb mit einer Klangfülle die maurischen Gartenanlagen Granadas. Wer selbst schon in diesen Gärten spazieren gegangen ist, sah sie sofort vor sich, und auch wer noch nicht selbst dort war, konnte doch der speziellen Atmosphäre nachspüren: Bunte Schmetterlinge, die von einer prachtvollen Blume zur nächsten schweben, plätschernde Springbrunnen, die die Hitze vor Ort mit ihrem kühlen Nass erfrischen, ein erholsamer und abwechslungsreicher Ausflug. […].“

HNA-Redaktion Schwalmstadt, 21. November 2017


„Da stimmte in der Beletage des Schlosses Bad Pyrmont einfach alles: das historische Ambiente, in dem sich um die 100 Zuhörer versammelt hatten, die warme und gedämpfte Beleuchtung sowie der weiche Klang der ‚Portentosa Grande Furioso’ […]. Was Roberto Legnani seinem Instrument an Tönen entlockte, ist schlichtweg grandios. […] Fast andächtig entrückt lieferte er den Beweis dafür, völlig zu Recht „Meister des sauberen Tons“ genannt zu werden. Da schnarrte oder quietschte keine Saite, was auf dem breiten Griffbrett der Gitarre nicht selbstverständlich ist. Präzise Griffe und wahnwitzige Läufe, die den gesamten Gitarrenhals nutzten, gestochen scharfe Rhythmen sowie prägnante Tempowechsel und eine fein abgestimmte Modulation ließen das Publikum nach jedem Stück zunächst in Schweigen verharren, bevor der Beifall losbrach. […]“

DeWeZet Deister- und Weserzeitung, 24. Oktober 2015

 

1-Pressefoto 2016, Roberto Legnani, Homepage Nr. 2a1

WIESBADEN - Mit Originalliteratur, Bearbeitungen und Eigenkompositionen präsentierte der Gitarrist Roberto Legnani in der Musikbibliothek ein breit gefächertes Programm.

Der legendäre Andrés Segovia sagte einmal, dass die Gitarre den Hörer in einen Traumzustand versetze. So gelang es auch Legnani, eine hermetische Welt zu evozieren. Segovia wird inzwischen, nicht immer zu Unrecht, kritisiert, dennoch: Sein zutiefst romantisches Musikverständnis erschloss der Gitarre eine große Hörerschaft. Viele heutige Gitarristen mögen in technischer Hinsicht ein beachtliches Niveau erreicht haben, manchmal erscheinen ihre Interpretationen blutleer.

Schönheit des Instruments steht im Mittelpunkt

Legnani stellt die Schönheit des Klangs seines Instruments in den Mittelpunkt, und der ist betörend. Von den ersten Momenten an zog er das Publikum in seinen Bann
.

(Quelle: >>>)

Wiesbaden 4